Aktive Fahrsicherheit

Der beste Schutz vor Unfällen ist, sie von vornherein zu vermeiden. Aktive Fahrsicherheitssysteme wie das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®, das Anti-
blockiersystem ABS oder auch die Antriebsschlupfregelung ASR von Bosch greifen ein, bevor ein Unfall entsteht.

ESP® hilft immer dann, wenn es kritisch wird: beim plötzlichen Ausweichen vor Hindernissen, in unterschätzten Kurven oder auf wechselnden Fahrbahnbelägen. Dabei potenziert ESP® die Vorteile des Antiblockiersystems ABS und der Antriebsschlupfregelung ASR: Es verbessert nicht nur die Längs-, sondern auch die Querdynamik des Fahrzeugs – für ein stabiles Fahrverhalten in allen Richtungen.

Europäische Initiativen

Verkehrsexperten in Europa sind sich einig: ESP® gehört serienmäßig in jeden neuen Pkw. Das aktive Sicherheitssystem verhindert in vielen Fällen, dass ein Fahrzeug ins Schleudern gerät. Es kann so Unfälle verhindern und das Fahrzeug in kritischen Situationen stabilisieren.

Zahlreiche, voneinander unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen belegen die hohe Wirksamkeit des aktiven Sicherheitssystems ESP®. Deshalb unterstütz Bosch mit großem Engagement die zwei wichtigen Initiativen 25.000 Leben retten und die Informationskampagne Choose ESC! (engl. = „Wähle ESP®“), die ein und dasselbe Ziel haben: die Sicherheit auf Europas Straßen zu erhöhen und damit Menschenleben zu schützen.

Im Rahmen dieses Engagements ist Bosch im Jahr 2007 mit der höchsten Auszeichnung des Automobil-Weltverbands FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) ausgezeichnet worden.

Wirksam gegen Schleudern

Jährlich sterben in Europa 50.000* Menschen bei Verkehrsunfällen, 1,9 Millionen* werden verletzt. Eine deutsche Studie zeigt, dass ein Viertel aller Unfälle mit schweren Personenschäden durch Schleudern verursacht wird.

Manchmal genügt eine einzige Kurve, um Ihr Leben aus der Bahn zu werfen. ESP® stabilisiert das Fahrzeug und reduziert die Schleudergefahr. Studien namhafter Fahrzeughersteller zeigen, dass ESP® die Anzahl der Schleuderunfälle um bis zu
80 % verringert.

* Verkehrsunfallstatistik 2001